Die Einsätze der Freiwilligen Feuerwehr Idstein

An dieser Stelle findet Ihr Berichte und Bilder zu den Einsätzen unserer Freiwilligen Feuerwehr - das Ganze nach Jahren sortiert.

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19.09.2017: Rauchwarnmelder können größeren Schaden verhindern!

Rauchmelder retten lebenAm Dienstag, 19.09.2017 wurde die Feuerwehr Idstein um 7.16 Uhr zu einem ausgelösten Rauchwarnmelder im Idsteiner Stadtgebiet gerufen. Durch die Nachbarn wurde der akustische Alarm aus einer Wohnung wahrgenommen, wobei sich niemand in der Wohnung befand.

Durch die Feuerwehr, die mit Löschgruppenfahrzeug, Drehleiter und dem Stadtbrandinspektor angerückt war, konnte die abgeschlossene Wohnungseingangstür nicht geöffnet werden – der Zugang erfolgte über die Drehleiter durch ein gekipptes Fenster.

Ursache: eingebranntes Kochgut. Der Schaden beschränkte sich auf den Topf auf dem
Herd- die Einsatzstelle konnte belüftet den Bewohnern übergeben werden.

Wichtig: der Einbau von Rauchwarnmeldern in Wohneinheiten kann Leben retten und vor größeren Schäden schützen.

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10.09.2017: Kellerbrand in Idsteiner Mehrfamilienhaus

37009035951 dcde957038 zAm Sonntag, den 10.09.2017, wurde die Feuerwehr Idstein um 20 Uhr zu einem Trocknerbrand in den Holunderweg alarmiert. Beim Eintreffen der ersten Kräfte konnte schon eine starke Rauchentwicklung aus einer Abluftöffnung wahrgenommen werden.

Sofort ging ein Trupp unter Atemschutz zur Erkundung durch das Treppenhaus in den Keller vor – auf Grund der unübersichtlichen Flurführung und Raumaufteilung, sowie fehlender Schlüssel, gestaltete sich die Erkundung aufwändig. Der Brandherd konnte im Waschraum von Treppenhaus 1 gefunden werden. Hier brannte ein Wäschetrockner, was zu starker Rauch-, Russ- und Wärmebildung geführt hatte. Der Trupp konnte das Feuer schnell unter Kontrolle bringen. Der Trockner wurde ins Freie gebracht und der Bereich mit Hochdrucklüftern belüftet.

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14.08.2017: CO-Alarm in der Wiesbadener Straße

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Drei Leichtverletzte durch Kohlenmonoxid in der Wiesbadener Straße in Idstein.

Im Keller einer Textilreinigung war am frühen Morgen zunächst ein Wasserschaden entdeckt worden, den der Vater der Inhaberin in Eigenregie beseitigen wollte. Dazu setzte er im Kellerraum eine kleine benzinbetriebe Motorpumpe ein. Bedingt durch die Abgase wurde es dem Mann nach einer gewissen Betriebszeit der Pumpe übel. Seine Tochter, die Inhaberin der Reinigung, verständigte den Rettungsdienst. Durch ihren Hinweis auf Benzingeruch alarmierte die Leitstelle dann auch gleichzeitig die Feuerwehr. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte zeigten die Messgeräte bereits stark erhöhte Kohlenmonoxid (CO) Werte an.

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10.08.2017: PKW und Transporter durch Brand zerstört

2017 08 10 PKW Hahnstück 02In der Nacht zum Mittwoch gegen 1:30 Uhr hatten gleich mehrere Anwohner einen Brand von Mülltonnen oder einem Auto "Im Hahnstück" gemeldet. Tatsächlich handelte es sich um einen Transporter und einen PKW, die nebeneinander geparkt waren und im Frontbereich mit grossem Feuerschein brannten. Die Feuerwehr Idstein war schnell vor Ort und konnte die Flammen in kurzer Zeit mit einem Trupp unter Atemschutz und 2 C- Rohren unter Kontrolle bringen. An beiden Fahrzeugen entstand Totalschaden, durch Wärmestrahlung wurden auch Teile eines angrenzenden Wohnhauses leicht beschädigt. Die Brandursache ist derzeit noch unklar, Personen kamen nicht zu schaden.

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19.06.2017: Arbeiter bei Unfall auf Baustelle schwer verletzt

IMG 0931Bei einem Arbeitsunfall auf einer Baustelle im Idsteiner Nassauviertel wurde am Montag Nachmittag ein Bauarbeiter schwer verletzt. Der Unfall ereignete sich in einer ca. 4 Meter tiefen Baugrube bei Betonbauarbeiten, wobei der Bauarbeiter von einem Kantholz auf dem Brustkorb getroffen wurde und stürzte. Nach der Erstversorgung durch den Notarzt wurde entschieden, die Rettung möglichst schnell und schonend mit der Drehleiter durchzuführen. Der Patient wurde hierzu stabilisiert und anschließend auf der Schleifkorbtrage gesichert; während der andauernden Rettungsmaßnahme wurde der Patient vor der Sonneneinstrahlung geschützt.

Die Drehleiter wurde in Stellung gebracht und mit Flaschenzug die verletzte Person in der Schleifkorbtrage auf die Strasse seitlich der Baustelle transportiert.
Auf Grund der Schwere der Verletzung wurde der Patient mit dem Rettungshubschrauber in eine Klinik geflogen.

Ein weiterer Bauarbeiter, der die Rettungsmaßnahmen aktiv begleitete, erlitt einen Schock und wurde vorsorgehalber mit einem weiteren Rettungswagen ins Krankenhaus verbracht.

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